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Orinoco

Orinoco, ein Fluss beladen mit Geschichte und Mythen … Artikel und Bilder über den Orinoco, seine Entdeckungsgeschichte, Orte und Geschichten, Literatur und Kunst und nicht zuletzt die Menschen die an seinen Ufern wohnen oder wohnten.

Viel Spass beim schmöckern …

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El largometraje documental „Orinoco“, producido por la Villa del Cine y dirigido por Michael New, hace una referencia del antecedente histórico del río Orinoco desde su descubrimiento hasta la expedición franco-venezolana de 1951, que descubre la fuente del Orinoco.

Michael New, el mismo realizador de Florentino y el Diablo (2003), realiza sus primeros trabajos cinematográficos en Francia e Inglaterra. En la década de los setenta se incorpora al Departamento de Cine de la Universidad de Los Andes. Allí realiza varios cortometrajes tanto documentales como de ficción. En 1985 dirige su primer largometraje, Cubagua, que es premiado en los festivales de Mannheim (1987) y de Amiens (1987); según comunicado de prensa del Ministerio del Poder Popular para la Cultura.

Orinoco es una historia relatada por los viajeros europeos desde 1492 pasando por los conquistadores y misioneros, los naturalistas y exploradores, hasta la expedición franco-venezolana del año 1951 que hacen contrapunteo con la voz indígena dando testimonio de su propio mundo y reafirmando su identidad frente a los llamados „descubridores“.

El advenimiento de las expediciones en búsqueda de las riquezas del Amazonas, durante el proceso de colonización trajo consigo el catolicismo lo que propició la vulnerabilidad de las culturas indígenas, las lenguas y las costumbres, cuenta un indígena yupa haciendo referencia al desmantelamiento cultural de sus pueblos.

Durante 94 minutos, el documental grabado con una cámara HDV, muestra al espectador un collage de escenarios naturales y dramatizaciones que permiten el viaje por la historia haciendo un importante uso de efectos especiales.

A través de Orinoco, la Villa del Cine continúa impulsando la producción de obras de valor artístico y cultural que contribuyan a fortalecer la memoria histórica del pueblo venezolano.

7170l Katalogbuch Bonn 99/00. Einige wenige Indianergruppen Amerikas konnten sich der kulturellen Entfremdung und ethnischen Entwurzelung durch den „weißen Mann“ entziehen, ihre Identität weitgehend bewahren und weiterentwickeln. Repräsentativ dafür sind die Gesellschaften zwischen dem oberen Orinoko und dem Gebirgszug Paríma, der Gegend, in der man den legendären Paríma-See vermutete, in dem El Dorado – der Goldmann – lebte. Edgar Gonzales Nino, der bei den Amazonas-Indianern lebte, trug seit den 50er Jahren über tausend Zeugnisse dieser Kulturen zusammen, die mittlerweile von der Fundación Patricia Phelps de Cisneros in Caracos erworben wurden: Masken, Kultobjekte, Schmuck oder Federarbeiten, die durch große handwerkliche Kunstfertigkeit und Originalität bestechen. In dieser Publikation wird der enge Zusammenhang der Objekte mit dem spirituellen Leben der Indianer deutlich, in dem sich alles um Liebe, Arbeit, Kampf und Zauber dreht. Text: Luiz Boglar u.a. 21,5 x 28 cm, ca. 272 S., ca. 167 Farb-, 147 SW-Abb., Ln.

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Hörbuch zum Download – Ist die soeben verspeiste Hand wirklich die eines Affen gewesen? Lauert vielleicht doch ein Indianer mit tödlich vergiftetem Pfeil im Urwald neben der Lagerstätte am Orinoko-Ufer? Weder durch Stromschnellen noch durch Fieberschübe läßt sich Humboldt abhalten, die Geheimnisse des südamerikanischen Dschungels zu erkunden.

shabanoyanomamiDie Yanomami (auch Yanomamö; in ihrer Sprache Menschen) leben im venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet an der 1000 m hohen Sierra Parima, der Wasserscheide zwischen den Flüssen Orinoco und Amazonas. Circa 19.000 Yanomami bewohnen eine Fläche von der Größe der Schweiz. Seit dem Eindringen von Weißen in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts sind ihre dortigen Lebensgrundlagen gefährdet.

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518rj1045wl_sl500_aa240_Der Forscher Kenneth Good wird bei einem kriegerischen Indio-Stamm im Herzen des venezolanischen Urwalds überraschend gastfreundlich aufgenommen. Die Probleme beginnen erst, als er sich in das Mädchen Yarima verliebt … 

Über den Autor
Kenneth Good lebte im Rahmen seiner Feldforschung mehrere Jahre unter den Yanomami in Venezuela. Nach einem einjährigen Aufenthalt an der Universität München und wiederholen Aufenthalten im venezolanischen Urwald wurde er mit seiner Arbeit über die Yanomami an der Universität von Florida promoviert. Kenneth Good arbeitet als Dozent für Anthropologie und Soziologie an der New Jersey City University.

 

Yanomami

Yanomami

 

Im schwer zugänglichen Grenzgebiet zwischen Venezuela und Brasilien, in dem der Orinoco entspringt, leben die Yanomami – ein Indianervolk, das noch kaum von der westlichen Zivilisation beeinflusst wurde. Sehen Sie Bilder von einem uralten aber gefährdeten Naturvolk.

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In der Sierra Parima liegen die Quellen des Orinoko sowie aller nördlichen Nebenflüsse des Rio Negro, der selber der größte nördliche Nebenfluss des Amazonas ist. Dieser Gebirgszug liegt in dem großen Gebiet der Orinoko-Berge in Venezuela, die bis zu 3000 m aufsteigen und das Becken des Orinoko von dem des Amazonas trennen. 
Das von weitem Urwald umgebene, unzugängliche Bergland muss das alte Wohngebiet eines großen Amazonen-Reiches gewesen sein, denn wo sonst hätten die Frauen viele Städte aus Stein bauen und Gold und Silber gewinnen können? Fast alle Berichte verweisen in diese Gegend. Von hier aus konnten die Amazonen in ihren Booten mit Leichtigkeit das gesamte Flusssystem des Orinoko und des Rio Negro-Amazonas erreichen und sich die ansässigen lndianerstämme zu Verbündeten machen. Ihr Reich muss einmal eine ungeheure Ausdehnung besessen haben, wovon jene Insel bei Trinidad vor der Orinoko-Mündung und die Inseln im Mündungsgebiet des Amazonas vielleicht die äußersten Teile gewesen sind.

Quelle : matriarchat.net