Oktober 19, 2008 von Matthias
Orinoco, ein Fluss beladen mit Geschichte und Mythen … Artikel und Bilder über den Orinoco, seine Entdeckungsgeschichte, Orte und Geschichten, Literatur und Kunst und nicht zuletzt die Menschen die an seinen Ufern wohnen oder wohnten.
Viel Spass beim schmöckern …
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Dezember 1, 2008 von Matthias
El largometraje documental „Orinoco“, producido por la Villa del Cine y dirigido por Michael New, hace una referencia del antecedente histórico del río Orinoco desde su descubrimiento hasta la expedición franco-venezolana de 1951, que descubre la fuente del Orinoco.
Michael New, el mismo realizador de Florentino y el Diablo (2003), realiza sus primeros trabajos cinematográficos en Francia e Inglaterra. En la década de los setenta se incorpora al Departamento de Cine de la Universidad de Los Andes. Allí realiza varios cortometrajes tanto documentales como de ficción. En 1985 dirige su primer largometraje, Cubagua, que es premiado en los festivales de Mannheim (1987) y de Amiens (1987); según comunicado de prensa del Ministerio del Poder Popular para la Cultura.
Orinoco es una historia relatada por los viajeros europeos desde 1492 pasando por los conquistadores y misioneros, los naturalistas y exploradores, hasta la expedición franco-venezolana del año 1951 que hacen contrapunteo con la voz indígena dando testimonio de su propio mundo y reafirmando su identidad frente a los llamados „descubridores“.
El advenimiento de las expediciones en búsqueda de las riquezas del Amazonas, durante el proceso de colonización trajo consigo el catolicismo lo que propició la vulnerabilidad de las culturas indígenas, las lenguas y las costumbres, cuenta un indígena yupa haciendo referencia al desmantelamiento cultural de sus pueblos.
Durante 94 minutos, el documental grabado con una cámara HDV, muestra al espectador un collage de escenarios naturales y dramatizaciones que permiten el viaje por la historia haciendo un importante uso de efectos especiales.
A través de Orinoco, la Villa del Cine continúa impulsando la producción de obras de valor artístico y cultural que contribuyan a fortalecer la memoria histórica del pueblo venezolano.
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November 8, 2008 von Matthias
Katalogbuch Bonn 99/00. Einige wenige Indianergruppen Amerikas konnten sich der kulturellen Entfremdung und ethnischen Entwurzelung durch den „weißen Mann“ entziehen, ihre Identität weitgehend bewahren und weiterentwickeln. Repräsentativ dafür sind die Gesellschaften zwischen dem oberen Orinoko und dem Gebirgszug Paríma, der Gegend, in der man den legendären Paríma-See vermutete, in dem El Dorado – der Goldmann – lebte. Edgar Gonzales Nino, der bei den Amazonas-Indianern lebte, trug seit den 50er Jahren über tausend Zeugnisse dieser Kulturen zusammen, die mittlerweile von der Fundación Patricia Phelps de Cisneros in Caracos erworben wurden: Masken, Kultobjekte, Schmuck oder Federarbeiten, die durch große handwerkliche Kunstfertigkeit und Originalität bestechen. In dieser Publikation wird der enge Zusammenhang der Objekte mit dem spirituellen Leben der Indianer deutlich, in dem sich alles um Liebe, Arbeit, Kampf und Zauber dreht. Text: Luiz Boglar u.a. 21,5 x 28 cm, ca. 272 S., ca. 167 Farb-, 147 SW-Abb., Ln.
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November 5, 2008 von Matthias

Hörbuch zum Download – Ist die soeben verspeiste Hand wirklich die eines Affen gewesen? Lauert vielleicht doch ein Indianer mit tödlich vergiftetem Pfeil im Urwald neben der Lagerstätte am Orinoko-Ufer? Weder durch Stromschnellen noch durch Fieberschübe läßt sich Humboldt abhalten, die Geheimnisse des südamerikanischen Dschungels zu erkunden.
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November 5, 2008 von Matthias
Die Yanomami (auch Yanomamö; in ihrer Sprache Menschen) leben im venezolanisch-brasilianischen Grenzgebiet an der 1000 m hohen Sierra Parima, der Wasserscheide zwischen den Flüssen Orinoco und Amazonas. Circa 19.000 Yanomami bewohnen eine Fläche von der Größe der Schweiz. Seit dem Eindringen von Weißen in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts sind ihre dortigen Lebensgrundlagen gefährdet.
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November 5, 2008 von Matthias
Der Forscher Kenneth Good wird bei einem kriegerischen Indio-Stamm im Herzen des venezolanischen Urwalds überraschend gastfreundlich aufgenommen. Die Probleme beginnen erst, als er sich in das Mädchen Yarima verliebt …
Über den Autor
Kenneth Good lebte im Rahmen seiner Feldforschung mehrere Jahre unter den Yanomami in Venezuela. Nach einem einjährigen Aufenthalt an der Universität München und wiederholen Aufenthalten im venezolanischen Urwald wurde er mit seiner Arbeit über die Yanomami an der Universität von Florida promoviert. Kenneth Good arbeitet als Dozent für Anthropologie und Soziologie an der New Jersey City University.
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